--- title: "Ansatzpunkte für die Optimierung der Purchase-to-Pay Prozesse" description: "Optimierung von Purchase-to-Pay: Automatisierung, KI-Einsatz und regulatorische Anforderungen als Treiber für Prozessverbesserungen." canonical_url: "https://www.shiftfinance.de/mediathek/asset/eroeffnung-einfuehrung-ansatzpunkte-fuer-die-optimierung-der-purchase-to-pay-prozesse.html" published: "2024-04-15" updated: "2026-02-22" language: "de" content_type: "VideoObject" publisher: "" --- # Ansatzpunkte für die Optimierung der Purchase-to-Pay Prozesse **Aufgezeichnet am:** 15.05.2024 **Dauer:** 10 Min. ## Sprecher - [Björn Negelmann](/experten/bjoern-negelmann.html) — Head of Content & Conferences, Kongress Media Optimierung von Purchase-to-Pay: Automatisierung, KI-Einsatz und regulatorische Anforderungen als Treiber für Prozessverbesserungen. Das Shift/Finance Purchase-to-Pay Forum 2024 beleuchtet die Optimierung von Purchase-to-Pay-Prozessen in Großunternehmen. Im Fokus stehen Automatisierung, KI-Integration und die Erfüllung regulatorischer Anforderungen wie der E-Rechnungspflicht und ESG-Compliance. Björn Negelmann bietet eine klare Perspektive auf die Herausforderungen und Fortschritte in der Digitalisierung dieser Prozesse. Der Beitrag hebt die unterschiedlichen Reifestufen der Unternehmen hervor und zeigt, wie regulatorische Anforderungen und technologische Innovationen als Treiber für Veränderungen wirken. Negelmann betont die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung der End-to-End-Prozesse im Purchase-to-Pay. Er identifiziert Medienbrüche und unvollständige Automatisierungen als zentrale Herausforderungen. Die E-Rechnungspflicht und ESG-Compliance erhöhen die Anforderungen an Transparenz und Dokumentation, während KI neue Möglichkeiten zur Prozessoptimierung bietet. KI kann Fehler erkennen und Automatisierungspotenziale erschließen, insbesondere bei Standardvorgängen. Der Vortrag fordert die Teilnehmer auf, ihre Erfahrungen und Herausforderungen einzubringen, um praxisnahe Lösungen zu entwickeln. ## Kernaussagen - Purchase-to-Pay-Prozesse sind oft nicht vollständig automatisiert und weisen unterschiedliche Reifestufen auf. - Die E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich wird durch europäische Transaktionskontrollen vorangetrieben und erfordert Anpassungen in den Prozessen. - ESG-Compliance und Lieferketten-Sorgfaltspflichten erhöhen die Anforderungen an Transparenz und Dokumentation in Purchase-to-Pay-Prozessen. - Künstliche Intelligenz kann genutzt werden, um Fehler in Prozessen zu erkennen und weitere Automatisierungspotenziale zu erschließen. - End-to-End-Prozesse in Purchase-to-Pay erfordern eine ganzheitliche Betrachtung von Planung, Umsetzung und Betrieb. ## Zitat > Der Purchase-to-Pay-Prozess ist von Natur aus auf Automatisierung ausgelegt, doch es gibt immer noch Optimierungspotenzial, insbesondere durch den Einsatz von KI zur Erkennung von Fehlern und Prozessanpassungen. – Björn Negelmann Die Einführung der E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich wird nicht nur die Transparenz bei der Mehrwertsteuerabführung erhöhen, sondern auch die Digitalisierung vorantreiben. – Björn Negelmann ESG-Compliance und Lieferketten-Sorgfaltspflichten erfordern mehr Transparenz und Dokumentation in den Prozessen, was neue Optimierungsansätze notwendig macht. – Björn Negelmann