E-Invoicing aus technischer und rechtlicher Perspektive

E-Invoicing aus technischer und rechtlicher Perspektive
Mitschnitt-Länge: 65 Minuten
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E-Invoicing: Technische und rechtliche Anforderungen, ZEN-Norm 16.931, ERP-Integration und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung.

Das E-Invoicing-Forum 2023 beleuchtet die komplexen Anforderungen an elektronische Rechnungen in Deutschland und der EU. Im Mittelpunkt stehen die Umsetzung der ZEN-Norm 16.931, die Integration strukturierter Rechnungsformate in ERP-Systeme und die Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung. Der Beitrag bietet einen tiefen Einblick in die rechtlichen und technologischen Herausforderungen, die Unternehmen bei der Einführung von E-Invoicing bewältigen müssen. Durch die Kombination von technischer Expertise und praxisnahen Beispielen wird ein umfassendes Bild der aktuellen Entwicklungen und zukünftigen Anforderungen im Bereich E-Invoicing gezeichnet.


Die Diskussionen und Vorträge auf dem Forum verdeutlichen, dass Unternehmen ab dem 1. Januar 2025 elektronische Rechnungen im strukturierten Datenformat ausstellen und empfangen müssen. Die Einführung von E-Invoicing bietet die Möglichkeit, Prozessengpässe durch Automatisierung zu beseitigen. Eine frühzeitige Readiness-Analyse ist entscheidend, um Lücken in der Datenqualität und Systemlandschaft zu identifizieren. Die Wahl eines geeigneten Service-Providers oder die Integration von Lösungen in bestehende ERP-Systeme ist für die erfolgreiche Implementierung von E-Invoicing entscheidend. Der Beitrag hebt die Bedeutung der Einbindung und Schulung der Mitarbeiter hervor, um die Transformation erfolgreich zu gestalten.

Der Schwung ist definitiv da. Die Welle kommt. Wir zeigen das gleich auch nochmal, wie die Welle konkret aussieht. – Michael Fuhr


Wenn das Thema e-Invoicing erst mal etabliert ist, dann macht es auch vieles im Prozess nachher, was die Deklaration angeht, um vieles einfacher und vieles transparenter. – Maren Rau


Das Thema e-Invoicing, das ist keine Modeerscheinung. Das wird uns wirklich die nächsten Jahre, wenn nicht sogar das nächste Jahrzehnt noch beschäftigen. – Sarah Stimmler

  • Ab dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen im strukturierten Datenformat gemäß der ZEN-Norm 16.931 ausstellen und empfangen können.
  • Die Einführung von E-Invoicing bietet Unternehmen die Möglichkeit, Prozessengpässe wie manuelle Rechnungsverarbeitung durch Automatisierung zu beseitigen.
  • Unternehmen sollten frühzeitig eine Readiness-Analyse durchführen, um Lücken in Datenqualität und Systemlandschaft zu identifizieren und zu schließen.
  • Die Wahl eines geeigneten Service-Providers oder die Integration von Lösungen in bestehende ERP-Systeme ist entscheidend für die erfolgreiche Implementierung von E-Invoicing.
  • Die Transformation durch E-Invoicing erfordert nicht nur technologische Anpassungen, sondern auch die Einbindung und Schulung der Mitarbeiter.

Die Einführung von E-Invoicing in Deutschland und der EU markiert einen entscheidenden Wendepunkt für multinationale Unternehmen, insbesondere im Hinblick auf die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und die Optimierung interner Prozesse. Die Verpflichtung zur Nutzung strukturierter Datenformate ab 2025 stellt nicht nur eine technologische Herausforderung dar, sondern offenbart auch tiefere strukturelle Spannungsfelder. Unternehmen müssen sich mit der Frage auseinandersetzen, wie sie bestehende Systeme anpassen und gleichzeitig die Compliance sicherstellen können. Diese Transformation erfordert eine strategische Neuausrichtung, die über die bloße Implementierung neuer Technologien hinausgeht. Sie zwingt Unternehmen dazu, ihre gesamte Prozesslandschaft zu überdenken und die Verantwortung für die Einhaltung der neuen Normen klar zu definieren. Die Gefahr besteht, dass Unternehmen in der Übergangsphase von 2025, in der verschiedene Formate parallel existieren, den Überblick verlieren und die Komplexität der Anforderungen unterschätzen.


Der Beitrag fordert Unternehmen auf, frühzeitig eine umfassende Readiness-Analyse durchzuführen, um Lücken in der Datenqualität und Systemlandschaft zu identifizieren und zu schließen. Die Wahl zwischen interner Umsetzung und der Nutzung externer Dienstleister wird als kritischer Erfolgsfaktor hervorgehoben. Unternehmen müssen ihre strategischen Ziele mit operativen Anforderungen in Einklang bringen, um nachhaltige Effizienzgewinne zu erzielen. Die Integration von E-Invoicing in die ERP-Transformation bietet die Möglichkeit, Prozesse zu standardisieren und die Automatisierung voranzutreiben. Dies erfordert jedoch eine bewusste Entscheidung über den Zeitpunkt der Umsetzung und die Einbindung aller relevanten Stakeholder. Der Beitrag verschiebt die Perspektive von einer rein technischen Implementierung hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung, die auch kulturelle und organisatorische Veränderungen umfasst. Unternehmen sind aufgefordert, die Transformation als Chance zu begreifen, um nicht nur Compliance zu sichern, sondern auch langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

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