Erfolgsfaktoren für die End-to-End Purchase to Pay Automatisierung

Erfolgsfaktoren für die End-to-End Purchase to Pay Automatisierung
Mitschnitt-Länge: 40 Minuten
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Globale End-to-End-Prozesse optimieren: Automatisierungsschichten und KI steigern Effizienz und Qualität in P2P-Prozessen.

Dr. Robert Eckhoff beleuchtet in seiner Keynote auf dem Shift/Finance Purchase-to-Pay FORUM 2024 die Komplexität und Herausforderungen der End-to-End-Automatisierung von Purchase-to-Pay-Prozessen in großen Unternehmen. Er fokussiert auf die Integration von Automatisierungsschichten und die Bedeutung globaler Prozessverantwortung, um Effizienz und Qualität zu steigern. Eckhoff bietet eine tiefgehende Analyse der aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die die Prozesslandschaft beeinflussen, und zeigt auf, wie Unternehmen trotz dieser Herausforderungen Fortschritte bei der Automatisierung erzielen können.


Im Zentrum der Keynote stehen die Entwicklung eines globalen End-to-End-Prozesses und die Rolle von Automatisierungsschichten, die verschiedene ERP-Systeme integrieren. Eckhoff diskutiert die Notwendigkeit organisatorischer und prozessualer Veränderungen neben technologischen Lösungen und hebt die Bedeutung einer systematischen Pain-Point-Analyse hervor. Er beschreibt, wie ein Automation Layer die Automatisierung von bis zu 90 Prozent der Rechnungen ermöglicht und wie künstliche Intelligenz diesen Prozess weiter optimieren kann. Eckhoff empfiehlt, mit der Optimierung der Bestellanforderungen zu beginnen, um den gesamten Prozess effizienter zu gestalten, und betont die Wichtigkeit einer durchgehenden Prozessverantwortung für nachhaltige Verbesserungen.

End-to-End-Prozesse sind die Voraussetzung für eine effiziente Purchase-to-Pay-Automatisierung. Ohne eine ganzheitliche Betrachtung bleiben viele Potenziale ungenutzt. – Dr. Robert Eckhoff


Technologie ist nicht das Hauptproblem bei der Automatisierung. Die eigentliche Herausforderung liegt im organisatorischen Umdenken und der Umsetzung. – Dr. Robert Eckhoff


Eine Automatisierungsschicht sollte nicht nur als Brückentechnologie gesehen werden, sondern als dauerhafte Lösung, um Flexibilität und Effizienz zu gewährleisten. – Dr. Robert Eckhoff

  • Globale End-to-End-Prozesse und Prozessverantwortung sind entscheidend für die Optimierung von Purchase-to-Pay.
  • Eine Automatisierungsschicht ermöglicht die Integration verschiedener ERP-Systeme und steigert die Flexibilität.
  • Technologie allein reicht nicht aus – organisatorische und prozessuale Veränderungen sind ebenso wichtig.
  • Pain Points sollten systematisch analysiert und nach Aufwand-Nutzen-Prioritäten adressiert werden.
  • Künstliche Intelligenz kann Automatisierungsraten erhöhen und Sonderfälle effizienter bearbeiten.

Die Automatisierung von Purchase-to-Pay-Prozessen in großen Unternehmen steht im Spannungsfeld zwischen technologischen Möglichkeiten und organisatorischen Herausforderungen. Die strategische Relevanz liegt in der Fähigkeit, globale End-to-End-Prozesse zu etablieren, die nicht nur Effizienz, sondern auch Flexibilität und Qualität steigern. Ein zentraler Konflikt besteht in der Verantwortungsverschiebung: Während die Technologie die Automatisierung vorantreibt, bleibt die organisatorische Anpassung oft zurück. Dies führt zu fragmentierten Prozessen und ineffizienter Nutzung von ERP-Systemen. Die Transformation erfordert eine klare Prozessverantwortung und die Überwindung von Barrieren, die durch historisch gewachsene Strukturen und unterschiedliche KPIs entstehen. Die Herausforderung besteht darin, die gesamte Prozesskette zu optimieren, anstatt sich nur auf technologische Lösungen zu verlassen.


Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, die Prinzipien der ganzheitlichen Prozessoptimierung zu verinnerlichen. Die Einführung eines Automation Layers wird als Schlüssel zur Integration heterogener Systemlandschaften empfohlen, um Daten zentral verfügbar zu machen und Entscheidungen regelbasiert zu automatisieren. Dies verschiebt die Perspektive von isolierten Prozessverbesserungen hin zu einer umfassenden End-to-End-Betrachtung. Die operative Praxis muss sich an strategischen Zielen orientieren, wobei kultureller Wandel notwendig ist, um Abteilungsgrenzen zu überwinden und eine durchgehende Prozessverantwortung zu etablieren. Die Reflexion über die Rolle von KI und die systematische Pain-Point-Analyse bietet konkrete Ansätze, um die Automatisierung voranzutreiben und die Effizienz nachhaltig zu steigern.

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