Webinar: Viele Geschäftseinheiten, eine klare Linie: Konsolidierung & Forecasting sicher skalieren

Webinar: Viele Geschäftseinheiten, eine klare Linie: Konsolidierung & Forecasting sicher skalieren
Mitschnitt-Länge: 60 Minuten
Mitschrift verfügbar

Konsolidierung und Forecasting in komplexen Strukturen: Integrierte Systeme beseitigen Blind Spots und sichern operative Kontinuität.

Im Webinar wird die Konsolidierung und das Forecasting in Unternehmen mit komplexen Strukturen behandelt. André Reichenthaler von der CSS AG beleuchtet die Herausforderungen, die durch heterogene ERP-Systeme und dynamische Marktbedingungen entstehen. Der Fokus liegt auf der Integration von Buchungsdaten mit Prozesskontext, um Blind Spots in der Finanzplanung zu vermeiden und operative Kontinuität zu gewährleisten. Die Veranstaltung richtet sich an Leiter Controlling und CFOs in mittelständischen Unternehmen, die flexible und integrierte Systeme benötigen, um strukturelle Veränderungen effizient zu managen.

Zentrale Erkenntnisse des Webinars sind die Notwendigkeit eines integrierten Datenmodells und die Bedeutung von Szenarien und Treiberbäumen im Forecasting. Reichenthaler identifiziert Blind Spots als kritische Punkte, die durch fehlende Echtzeittransparenz entstehen, und betont die Wichtigkeit von operativer Autonomie. Die CSS AG bietet Lösungen, die es ermöglichen, Buchungsdaten mit zusätzlichen Strukturinformationen zu verknüpfen, um valide Entscheidungen zu treffen. Praktische Beispiele aus verschiedenen Branchen verdeutlichen, wie Unternehmen durch flexible Stammdatenmodelle und die Integration von Zusatzinformationen ihre Finanzplanung optimieren können.

Die Welt bewegt sich immer schneller, und Unternehmen müssen in der Lage sein, ihre Systeme autonom und durchgängig im Griff zu halten, um zu sauberen und validierten Entscheidungen zu kommen. – André Reichenthaler

Komplexe und diverse Geschäftsmodelle, die auf permanenten Wandel treffen, verschärfen die Situation. Unternehmen brauchen Systeme, die sie dabei unterstützen, sowohl im operativen als auch im strategischen Bereich harmonisch zu agieren. – André Reichenthaler

Planung reicht heute nicht mehr aus. Unternehmen müssen in der Lage sein, in Szenarien zu denken und ihre Strukturen flexibel anzupassen, um auf veränderte Situationen reagieren zu können. – André Reichenthaler

  • Blind Spots in der Finanzplanung entstehen durch fehlende Echtzeittransparenz und mangelnde Datenvalidierung.
  • Operative Kontinuität erfordert flexible Systeme, die strukturelle Veränderungen ohne externe Unterstützung abbilden können.
  • Forecasting muss durch Szenarien und Treiberbäume ergänzt werden, um in einer VUCA-Welt belastbare Entscheidungen zu ermöglichen.
  • Integrierte Systeme wie CSS iGEKO bieten die Möglichkeit, Buchungsdaten mit Prozesskontext anzureichern und so Entscheidungen zu verbessern.
  • Mittelständische Unternehmen benötigen Lösungen, die Konzernanforderungen erfüllen, aber mit begrenzten Ressourcen umsetzbar sind.

In der heutigen Finanzsteuerung stehen mittelständische Unternehmen vor der Herausforderung, ihre komplexen Strukturen effizient zu konsolidieren und gleichzeitig flexible Forecasting-Ansätze zu implementieren. Die strategische Relevanz liegt in der Fähigkeit, in einer VUCA-Welt belastbare Entscheidungen zu treffen, indem Blind Spots in der Finanzplanung beseitigt werden. Diese blinden Flecken entstehen häufig durch fehlende Echtzeittransparenz und mangelnde Datenvalidierung, was zu Fehlentwicklungen und Fehlentscheidungen führen kann. Ein zentrales Spannungsfeld besteht in der Diskrepanz zwischen der Notwendigkeit, schnell auf strukturelle Veränderungen zu reagieren, und der oft fehlenden Autonomie der Fachbereiche, die auf externe Ressourcen angewiesen sind. Diese strukturellen Widersprüche erfordern ein Umdenken in der Finanzsteuerung, um operative Kontinuität zu gewährleisten und die Verantwortung für die Datenqualität intern zu verankern.

Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, integrierte Systeme zu nutzen, die organisatorische Klarheit und Entscheidungsvorteile durch kontextualisierte Daten bieten. Die Empfehlungen zielen darauf ab, die Autonomie der Fachbereiche zu stärken und die Anpassbarkeit der Systeme zu erhöhen, um ohne externe Unterstützung auf Veränderungen reagieren zu können. Dies verschiebt die Perspektive von einer reaktiven zu einer proaktiven Finanzsteuerung, die nicht nur auf kurzfristige Anpassungen, sondern auch auf langfristige strategische Ziele ausgerichtet ist. Der kulturelle Wandel hin zu mehr Transparenz und Flexibilität in der Finanzplanung wird durch die Implementierung von Treiberbäumen und Szenarien unterstützt, die es ermöglichen, auf externe Schocks flexibel zu reagieren. Der Beitrag leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Finanzsteuerung, indem er die Verbindung zwischen operativer Praxis und strategischem Ziel verdeutlicht und die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels in der Unternehmensführung unterstreicht.

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