Praxisbericht: In wenigen Schritten zum komplett digitalen Rechnungseingang in SAP bei Jung von Matt

Praxisbericht: In wenigen Schritten zum komplett digitalen Rechnungseingang in SAP bei Jung von Matt
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Mitschrift verfügbar

Digitalisierung des Rechnungseingangs: Effizienzsteigerung und Kostensenkung durch zentrale, revisionssichere Prozesse bei Jung von Matt.

Henning Schulz, Head of Business Applications bei Jung von Matt, gibt in seinem Praxisbericht während der Shift/HR Talks 2022 Einblicke in die vollständige Digitalisierung des Rechnungseingangsprozesses einer großen Kreativagentur. Der Beitrag zeichnet sich durch seine detaillierte Darstellung der Implementierungsschritte und die Herausforderungen bei der Umstellung auf einen zentralen digitalen Rechnungseingang aus. Die Besonderheit liegt in der praxisnahen Schilderung der technischen und organisatorischen Aspekte, die für eine erfolgreiche Transformation notwendig sind, sowie in der Nutzung moderner Technologien und agiler Methoden zur Prozessoptimierung.


Der Vortrag hebt hervor, wie die Digitalisierung des Rechnungseingangsprozesses bei Jung von Matt zu einer signifikanten Effizienzsteigerung und Kostensenkung führt. Durch den Einsatz von Rapid Prototyping und einem Proof of Concept wird das Investitionsrisiko minimiert und die Implementierung beschleunigt. Die Integration mobiler Zugriffsoptionen und die Nutzung einer plattformunabhängigen Lösung mit moderner Benutzeroberfläche verbessern die Flexibilität und Akzeptanz bei den Anwendern. Die zentrale, revisionssichere Bearbeitung aller Rechnungen ermöglicht eine transparente und effiziente Abwicklung, während die Herausforderungen bei der Umstellung auf digitale Prozesse pragmatisch gelöst werden.

Wir wollten eine zukunftssichere, performante und flexible Lösung schaffen, die auch visuell ansprechend ist, um den Endanwender zu überzeugen. – Henning Schulz


Die Amortisation des Projekts ist so schnell, dass es aus finanzieller Sicht keine großen Hürden für ein Go oder No-Go gibt. – Henning Schulz


Wir haben jetzt einen zentralen Rechnungseingang und verarbeiten sämtliche Rechnungen nur noch elektronisch, was die Effizienz erheblich steigert. – Henning Schulz

  • Ein zentraler digitaler Rechnungseingang ermöglicht eine transparente und effiziente Bearbeitung aller Rechnungen.
  • Die Digitalisierung des Rechnungseingangsprozesses reduziert die Durchlaufzeiten und ermöglicht eine revisionssichere Dokumentation.
  • Ein agiler Ansatz mit Rapid Prototyping und Proof of Concept kann die Implementierung beschleunigen und Risiken minimieren.
  • Die Integration mobiler Zugriffsoptionen verbessert die Flexibilität und Akzeptanz bei den Anwendern.
  • Eine performante, plattformunabhängige Lösung mit moderner Benutzeroberfläche ist entscheidend für die Nutzerakzeptanz in kreativen Umfeldern.

Die Digitalisierung des Rechnungseingangsprozesses bei Jung von Matt verdeutlicht die strategische Relevanz von Prozessautomatisierung in der Werbebranche. In einem Umfeld, das von intensivem Wettbewerb und kleinteiligen Projekten geprägt ist, stellt die Transformation hin zu einem zentralen, digitalen System eine notwendige Anpassung dar, um Effizienz und Transparenz zu steigern. Der Beitrag beleuchtet die Herausforderungen, die mit der Umstellung von papierbasierten auf digitale Prozesse einhergehen, und thematisiert die kulturellen Spannungen, die durch die Einführung neuer Technologien in einem kreativen Umfeld entstehen. Ein zentraler Konflikt liegt in der Balance zwischen der Notwendigkeit zur Standardisierung und der Flexibilität, die kreative Prozesse erfordern. Die Implementierung eines revisionssicheren Systems zeigt, wie strukturelle Widersprüche überwunden werden können, indem technische Lösungen mit den Anforderungen der Nutzer in Einklang gebracht werden.


Der Vortrag liefert wertvolle Impulse für die Praxis, indem er aufzeigt, wie agile Methoden und ein Proof of Concept das Investitionsrisiko minimieren und die Akzeptanz neuer Systeme fördern können. Die Integration mobiler Zugriffsoptionen und die Anpassung der Benutzeroberfläche an die Corporate Identity sind entscheidende Faktoren für die Nutzerakzeptanz. Der Beitrag fordert dazu auf, pragmatisch mit unerwarteten Problemen umzugehen und die Zusammenarbeit mit bewährten Partnern zu intensivieren. Er verschiebt die Perspektive von einer rein operativen Umsetzung hin zu einem strategischen Verständnis von Digitalisierung als kontinuierlichem Prozess, der kulturellen Wandel erfordert. Die Erfahrungen von Jung von Matt bieten der Zielgruppe konkrete Handlungsempfehlungen und verdeutlichen, dass die digitale Transformation nicht nur technische, sondern auch organisatorische und kulturelle Anpassungen erfordert.

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