Webinar: Was braucht es um den Purchase-to-Pay Prozess zu automatisieren?

Webinar: Was braucht es um den Purchase-to-Pay Prozess zu automatisieren?
Mitschnitt-Länge: 60 Minuten
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Mitschrift verfügbar

Automatisierung des Purchase-to-Pay-Prozesses: Reifegradmodelle, Stammdatenbereinigung und Lieferantenintegration im Fokus.

Im Shift/Finance Webinar diskutieren Hanno Detlefsen von Coupa Deutschland GmbH und Leopold Hermann von PwC Deutschland die Automatisierung von Purchase-to-Pay-Prozessen in mittelständischen Unternehmen. Der Workshop bietet eine praxisnahe Perspektive auf die Herausforderungen und Chancen der Prozessoptimierung durch Automatisierung. Die Experten beleuchten die Bedeutung von Reifegradmodellen zur Selbsteinschätzung und die Notwendigkeit einer bereichsübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Einkauf, Buchhaltung und IT. Die Diskussion richtet sich an Fachverantwortliche, die Effizienzsteigerungen und Kostenreduktionen durch Prozessautomatisierung anstreben.


Zentrale Themen des Webinars sind die Stammdatenbereinigung, das Lieferanten-Onboarding und die Nutzung von Reifegradmodellen. Detlefsen und Hermann identifizieren fehlende Ausgabentransparenz und Datenqualität als wesentliche Hemmnisse und empfehlen die Integration spezialisierter Tools wie Coupa. Sie betonen die Wichtigkeit, Lieferanten in digitale Prozesse einzubinden und die Plattform modular und skalierbar zu gestalten. Praktische Beispiele verdeutlichen, wie Unternehmen durch Automatisierung Einsparpotenziale realisieren können. Die Experten raten, die Transformation jetzt zu beginnen und alle relevanten Stakeholder einzubeziehen, um eine erfolgreiche End-to-End-Prozessoptimierung zu erreichen.

Viele Unternehmen stehen noch am Anfang der Automatisierung des Purchase-to-Pay-Prozesses. Es ist entscheidend, jetzt die Transformation zu beginnen, um nicht den Anschluss im internationalen Wettbewerb zu verlieren. – Hanno Detlefsen


Die größte Herausforderung liegt darin, alte Prozesse nicht nur digital zu optimieren, sondern sie grundlegend zu transformieren. Nur so können wir die vollen Möglichkeiten neuer Technologien ausschöpfen. – Leopold Hermann


Ein modularer und skalierbarer Ansatz bei der Implementierung von Plattformen ist entscheidend. So können Unternehmen flexibel auf Wachstum oder Veränderungen reagieren und bestehende Lösungen integrieren. – Hanno Detlefsen

  • Eine erfolgreiche Automatisierung des Purchase-to-Pay-Prozesses erfordert eine klare End-to-End-Prozessbetrachtung.
  • Stammdatenbereinigung ist essenziell, um Transparenz und Verhandlungsstärke im Einkauf zu gewährleisten.
  • Lieferanten-Onboarding sollte an die Heterogenität der Lieferantenbasis angepasst werden, um eine hohe Adaptionsrate zu erzielen.
  • Reifegradmodelle helfen Unternehmen, den aktuellen Stand ihrer Automatisierungsprozesse zu bewerten und nächste Schritte zu planen.
  • Eine enge Zusammenarbeit zwischen Einkauf, Buchhaltung und IT ist entscheidend, um Silodenken zu überwinden und Prozesse zu optimieren.

Die Automatisierung des Purchase-to-Pay-Prozesses ist für mittelständische Unternehmen von strategischer Bedeutung, da sie Effizienz und Transparenz steigert. Das Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit zur Digitalisierung und den bestehenden organisatorischen Barrieren wird deutlich. Viele Unternehmen stehen noch am Anfang der Automatisierung und kämpfen mit Problemen wie mangelnder Datenqualität und Silodenken. Die Herausforderung besteht darin, bereichsübergreifend zu arbeiten und die Verantwortlichkeiten klar zu definieren. Ein blinder Fleck ist oft die fehlende Integration von Einkauf, Buchhaltung und IT, was zu ineffizienten Prozessen und verpassten Einsparpotenzialen führt. Die Transformation erfordert ein Umdenken in der Führung, weg von isolierten Optimierungen hin zu einer ganzheitlichen Prozessbetrachtung.


Der Beitrag liefert konkrete Handlungsanweisungen, um diese Herausforderungen zu meistern. Die Experten empfehlen, mit der Stammdatenbereinigung zu beginnen und ein Reifegradmodell zur Selbsteinschätzung zu nutzen. Die Einbindung aller relevanten Stakeholder und die Nutzung moderner Technologien wie Cloud-Plattformen sind entscheidend, um die Automatisierung voranzutreiben. Unternehmen sollten die Transformation als kontinuierlichen Prozess verstehen, der nicht nur technische, sondern auch kulturelle Veränderungen erfordert. Die Perspektive verschiebt sich von einer rein operativen Optimierung hin zu einem strategischen Ansatz, der die gesamte Wertschöpfungskette umfasst. Dies fordert die Unternehmen auf, ihre Prozesse kritisch zu hinterfragen und die Digitalisierung als Chance für nachhaltige Effizienzsteigerungen zu begreifen.

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