Von der Pflicht zum strategischen Nutzen (E-Rechnungspflicht)
6 Termine über 4 Monate
Überwiegend virtuell, ein Präsenztermin im Ballungszentrum der Gruppe
8–10 Organisationen
Woran wir gemeinsam arbeiten
Regulatorischer Rahmen DACH
Deutschland (Empfangspflicht seit Januar 2025, gestaffelte Ausstellungspflicht bis 2028), Österreich (B2G etabliert, B2B im Aufbau), Schweiz (Marktdruck ohne gesetzlichen Zwang).
Formate & Standards
XRechnung, ZUGFeRD, EN 16931 und das Peppol-Netzwerk als technische Grundlage.
Purchase-to-Pay unter Pflichtumstellung
Eingangsrechnungsverarbeitung und AP-Automation als Pflichtprogramm statt Option.
Stammdaten- & Formatdisziplin
Prozessdisziplin und Interoperabilität als Voraussetzung, nicht als Nebeneffekt der Umstellung.
Von Pflicht zu strategischem Nutzen
wie die regulatorisch erzwungene Automatisierung über Compliance hinaus Wert schafft (Exception Handling, Supplier Management, KI).
Was du aus dem Programm mitnimmst
Vergleichsperspektiven
Einblick in unterschiedliche Umsetzungsstände und Formatentscheidungen anderer Organisationen.
Orientierungsrahmen
Strukturierter Blick auf regulatorischen Rahmen, Formate und Prozessvoraussetzungen.
Handlungsoptionen
Vorgehensweisen für AP-Automation und Stammdatenstrategie mit Voraussetzungen und Konsequenzen.
Dokumentierte Ergebnisse
Eigener Umsetzungsplan als Ergebnis-Artefakt, verdichtet in einem gemeinsamen Bench Paper.
Ablauf
Kick-off & Assessment
Termin 1
Ausgangslage: eigener Umsetzungsstand bei Empfangs-/Ausstellungspflicht, Formate und Stammdatenqualität werden eingeordnet.
Projekte und Ausgangslagen im Peer-Vergleich
Termin 2
Bestehende Umsetzungsprojekte und Format-/Tooling-Entscheidungen werden gespiegelt.
Lösungswege und Muster verstehen
Termin 3
Formatlogik, AP-Automation-Ansätze und Stammdatenstrategien unterschiedlicher Organisationen werden gegenübergestellt.
Trends, Impulse und regulatorischer Rahmen
Termin 4
DACH-Staffelung, Peppol und KI in der Rechnungsverarbeitung als externe Impulse.
Handlungsoptionen entwickeln
Termin 5
Peer-Erfahrungen werden auf eigene Umsetzungslücken zurückgeführt.
Ergebnisse verdichten und übertragen
Termin 6
Muster, Prioritäten und nächste Schritte werden dokumentiert.